En détail

Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern eine Eigenschaft, die besonders durch die intensivere Aufnahme und Verarbeitung von inneren und äußeren Reizen geprägt ist. Studien schätzen die Prozentzahl der Menschen mit dieser Eigenschaft auf 15% – 20% der Bevölkerung ein. Wenn die Eigenschaft nicht als solche erkannt und falsch diagnostiziert wird (ADHS, Autismus, Lernschwächen, Depression, Angsterkrankungen…) leiden Kinder, aber auch Erwachsene unter den Folgen.

Objectifs visés
• Erlangen von Grundwissen und weiterführendem Wissen über geistige und körperliche Eigenschaften der Hochsensibilität. • Erkennen von Hochsensibilität im Alltag. • Unterscheiden von Hochsensibilität und Störungen (ADHS, ASS…). • Erlernen von allgemeinen Methoden zur Unterstützung • Erarbeiten und entwickeln von eigenen Konzepten zur Unterstützung von Hochsensibilität bei Kindern. • Erkennen und Fördern von Potentialen.

Contenus
• Was ist Hochsensibilität? • Körperliche, sensorische, kognitive und emotionale Besonderheiten. • Erkennen von Hochsensibilität an Beispielen und Merkmalen. • Wichtigste Regeln im Umgang. • Potentiale erkennen und fördern.• Abgrenzung zu ADHS, ASS, Lernschwächen, etc. • Mögliche Folgen und Schwierigkeiten (Depression, Angst). • Gedankenspiralen und Träumereien. • Individuelle Handlungsoptionen und Übungen für den pädagogischen Alltag.

À l’issue de la formation
DER WEITERBILDUNG WERDEN SIE: • Wissen, was genau Hochsensibilität ist. • Wissen, wie man Hochsensibilität erkennt und abgrenzt. • Methoden für Akutsituationen und Prävention kennen. • In der Lage sein, individuelle Konzepte für die Begleitung von hochsensiblen Kindern zu erstellen • In der Lage sein, Potentiale von hochsensiblen Kindern zu erkennen und zu fördern. • In der Lage sein, das Thema den Eltern und Kollegen näher zu bringen.

Public cible : Pädagogen*innen, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen, Krankenschwester und alle Interessierte.

Formateurs

Daniela SCHMITTEN –  Psychologische Beraterin