En détail

Fortbildungsbeschreibung:
Die aufgeweckte Paulina, der bewegungsfreudige Tom, die hochbegabte Hatice und der stille Serkan – wie werden wir allen im Alltag gerecht? Was bedeutet es für unser pädagogisches Handeln, Kinder aufgrund ihres Verhaltens mit Diagnosen zu etikettieren, wenn doch gleichzeitig unter der Überschrift Inklusion der Umgang mit Vielfalt im Alltag von Kindertageseinrichtungen selbstverständlich werden soll? Gelebte Inklusion verlangt von Fachkräften ein hohes Maß an Sensibilisierung, Empathie und Perspektivenwechsel, um gleichberechtige Bildungschancen und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Im Seminar erarbeiten wir realistische Strategien und Möglichkeiten, die Kita bzw. die Maison Relais für Vielfalt zu öffnen und den pädagogischen Alltag inklusiv zu gestalten.
Ziele und zu erwerbende Kompetenzen:
Praktische Anregungen der Formation orientieren sich vorwiegend an der pädagogischen Arbeit mit Kindern zwischen 2 und 8 Jahren
Ziele und Inhalte:
· Bedeutung der UN-Kinderrechte und ihren Bezug zur eigenen pädagogischen Praxis herstellen
· Reflexion der eigenen Haltung und der pädagogischen Arbeit in der Kindertageseinrichtung
· Untersuchen und herausfinden: Wo und wie können wir noch mehr Inklusion im Alltag leben?
· Rolle und Aufgabe der Pädagogen verstehen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten finden
· Wie kann Beobachtung und Fallbesprechung im interdisziplinären Team durchgeführt werden
 
Renate Maria Bölstler
Diplom-Sozialpädagogin, Kinder- und Jugendlichentherapeutin, Supervisorin

Formateurs

BÖLSTLER Renate