En détail

Beschreibung Inhalt:

In der Begleitung von Kindern hängt der Erfolg einer pädagogischen Maßnahme immer auch von gelingender Kooperation mit den Erziehungsberechtigen ab.Sind diese im möglichen oder vermuteten Widerstand, können Ziele (sexual)pädagogischer Maßnahmen nur schwer umgesetzt werden. Oder es wird aus Angst vor Konfrontation gar nicht erst versucht.

Erziehungsberechtigte wollen und sollen wichtige Themen im Lebenslauf ihrer Kinder gestalten und bestimmen. Und Sexualität gehört sicher zu diesen Themen. Doch wie bei anderen wichtigen Themen (z.B. der Verkehrserziehung) verlassen sich verantwortungsbewusste Fachkräfte nicht allein auf die Arbeit der Eltern zu diesen Themen, sondern gestalten sie auch aktiv. Eine Unterstützung des Themas ist auch zum effektiven Schutz der Kinder vor sexueller Gewalt sinnvoll damit Kinder von mehreren Erwachsenen hören (und nicht nur von der*dem möglichen Täter*in). Allerdings gibt es in der Kooperation zu diesem Thema vielfach wenig gute und manchmal sogar schlechte Erfahrungen. Dabei haben Eltern oft viele Fragen und Unsicherheiten und sind dankbar, wenn Sie damit ernst genommen werden und Antwortenbekommen.

Was also brauchen pädagogische Fachkräfte, um mit Eltern in einen guten Austausch zum Thema Sexualität zu kommen.

Das Seminar widmet sich folgenden Fragen:Was sind die wesentlichen Ängste, Sorgen und Fragen von Eltern zum Thema kindliche Sexualität? Und was gute Antworten auf diese Fragen?Wie gelingen Gespräche mit Eltern dazu?Wofür lohnt es sich mit Eltern in die Auseinandersetzung zu gehen und wie gelingt dies?

Das Seminar besteht aus der Vermittlung von Informationen, der Reflexion der eigenen Praxis und dem Entwickeln von Handlungsmöglichkeiten.

Dieses Seminar richtet sich an Pädagog*innen, die mit Eltern von Kindern im Alter von 412 Jahrenzusammenarbeiten und andere Interessierte.

Formateurs

Erath Anke

Hummert Michael