En détail

Inhalt

« Bereits jüngere Schulkinder reden offener über sexuelle Themen, scheinen informiert zu sein- meistens sind sie jedoch nur zum Teil aufgeklärt. Sie erproben sich in Neckereien und Doktorspielen, provozieren zuweilen mit sexualisierter Sprache.

Die pädagogische Fachkraft steht dieser Entwicklung oft ratlos gegenüber. Warum ist das so? Ab wann sollte ich einschreiten? Wie positioniere ich mich gegenüber den Kindern, meiner Mitarbeiter*innen, den Eltern? Welche pädagogischen Verhaltensweisen sollen unterstützt und ggf. sogar gefördert werden? Wie kann sexuelle Aufklärung in einem non-formalen Setting gelingen, wo liegen die Grenzen und Möglichkeiten?

In der Fortbildung geht es vor allem darum, wie sexuelle Bildung gelingen kann, indem wir Kinder stärken und uns gezielt mit der kindlichen sexuellen Entwicklung (sowie mit dem Themen Gefühle, Freundschaft und Liebe) auseinandersetzen. »

Zielsetzung

  • Gelassenheit und Professionalität im Umgang mit kindlicher Sexualität

  • Hilfreiche Praxisbeispiele

  • Grundlegende Informationen über die Sexualentwicklung im Grundschulalter

  • Wie gehe ich auf die Fragen der Kinder im Alltag ein?

  • Differenzierung zwischen sexueller Übergriffigkeit und Ausleben kindlicher Lust

Methoden

  • Theorie-Input: was ist kindliche Sexualität?

  • Themenbezogene Selbstreflexion

  • Besprechung von Alltagssituationen

  • Offener Austausch in der Gruppe

  • Präsentation aktueller und geeigneter Medien

Formateurs

Frank Wies