En détail

Inhalte :

In den non-formalen Bildungsstrukturen sammeln Kinder in vielen Bereichen Erfahrungen und erforschen die Welt. Sie tun dies nicht alleine, sondern gemeinsam mit anderen Kindern. Dieses „Zusammensein” bietet ihnen eine Vielfalt an Erfahrungen: die Kinder lernen voneinander, sie erleben viel gemeinsam, lernen sich und die anderen besser kennen. Sich den eigenen Gefühlen bewusst zu werden, sie zum Ausdruck zu bringen und regulieren zu können, sind dabei wichtige Fähigkeiten, die im Zusammenleben entwickelt werden. Die pädagogischen Fachkräfte unterstützen sie dabei, sich ihren Emotionen bewusst zu werden und mit ihren Gefühlen kompetent umzugehen.

Der Umgang mit den eigenen Emotionen und den Gefühlen anderer ist die Basis für die Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen. Gruppenerlebnisse fördern soziale Kompetenzen wie Empathie und Kooperation. Zudem werden in der Gruppe von Gleichaltrigen Regeln des Zusammenlebens und Möglichkeiten Konflikte zu lösen gelernt. Die PädagogInnen unterstützen die Entstehung und Festigung von Beziehungen, indem sie die Rahmenbedingungen für soziale Erlebnisse gestalten und feinfühlig gruppendynamische Prozesse begleiten. So erleben Kinder sich als soziale Mitglieder einer Gemeinschaft, in der demokratische Werte und Umgangsformen im Alltag gelebt und gelernt werden.

In der nationalen non-formalen Bildungskonferenz werden Beispiele dieses sozialen und emotionalen Lernens im Kleinkind- und Schulkindbereich vorgestellt und die vielfältigen Möglichkeiten, die sich daraus für die Kinder ergeben, herausgearbeitet. Des Weiteren wird in den verschiedenen Vorträgen die Rolle der PädagogInnen in diesem sozial-emotionalen Erfahrungsraum konkret beleuchtet.

Ziele :

  • Erweitertes Wissen über sozial-emotionale Kompetenzen allgemein, die Förderung der Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen in der täglichen pädagogischen Arbeit sowie spezifische Methoden zur Unterstützung
  • Reflexion der eigenen Arbeit mit Hilfe von theoretischen Ausführungen, praktischen Beispielen, fachlichen Diskussionen, informellem Austausch

Zu erwerbenden Kompetenzen :

  • Erweitertes Wissen über sozial-emotionale Kompetenzen allgemein, die Förderung der Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen in der täglichen pädagogischen Arbeit sowie spezifische Methoden zur Unterstützung
  • Reflexion der eigenen Arbeit mit Hilfe von theoretischen Ausführungen, praktischen Beispielen, fachlichen Diskussionen, informellem Austausch
  • Erweitertes Wissen über sozial-emotionale Kompetenzen allgemein, die Förderung der Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen in der täglichen pädagogischen Arbeit sowie spezifische Methoden zur Unterstützung
  • Reflexion der eigenen Arbeit mit Hilfe von theoretischen Ausführungen, praktischen Beispielen, fachlichen Diskussionen, informellem Austausch

Methoden :

  • Vorträge
  • Standbesichtigung
  • Informeller Austausch

Sprache(n) :

Luxemburgisch – Simultanübersetzung in Deutsch und Französisch gewährleistet

Formateurs

Prof. Dr. Jrène Rahm –  Universitätsprofessor

Prof. Dr. Simone Pfeffer –  Universitätsprofessor