En détail

Contenus

Vorurteilsbewusste und
geschlechterreflektierte Erziehung und Bildung. Der
Schwerpunkt der Fortbildungstage wird das Thema Gender sein. Nicht selten wird
unser Handeln von unseren Bildern von Geschlecht beeinflusst. Für die
professionelle Arbeit ist es eine Reflexion des eigenen Handelns in der
Alltagspraxis unabdingbar. Es werden Sinn und Notwendigkeit einer
diversitätssensiblen und geschlechterreflektierten Pädagogik thematisiert. In diesem Zusammenhang
wird es um Fragen gehen wie:

·    Sind Mädchen und Jungs
tatsächlich typisch weiblich und typisch männlich?

·    Wo finden sich Jugendliche
wieder, die sich nicht der binären Geschlechterordnung und den damit
verbundenen Zuschreibungen zuordnen können oder wollen?  

·    Wie erleben Jugendliche ihre
geschlechtliche Zugehörigkeit und welche Potentiale und Stolpersteine ergeben
sich daraus für die pädagogische Arbeit?

·   Wo bringen wir eigene Bilder von
Geschlecht und geschlechtstypischem Verhalten mit in die Arbeit und was
bewirken sie?

·    (Wie) kann eine
geschlechtergerechte Pädagogik gelingen? 

Objectives

Ziel der Fortbildung ist
der Ausbau der Kompetenz junge Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht in all
ihren Fähigkeiten und Interessen zu unterstützen und zu begleiten.  Rollenstereotype sollen erkannt und in Frage
gestellt werden, um dies zu ermöglichen. Durch eine Förderung 
aller
Fähigkeiten und Interessen der jungen Menschen kann der (Bildungs-)Aufgabe
nachgegangen werden die Jugendliche umfassend und gleichberechtigt in ihrer
Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.

Méthodes

(z.B. Vortrag, Präsentation, Arbeitsgruppen
,…)

Das Seminar bietet Impulse in Form von Inputs, Selbstreflexion, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Fallbesprechungen, Medien und Praxismaterialien zu den Themenbereichen

Formateurs

Christine Kanz