En détail

Inhalte

In dieser Formation steht das im Mittelpunkt, was Kinder am liebsten tun: Spielen. Wie lässt sich das Thema „nachhaltiger Konsum“ mit Kindern und Jugendlichen praktisch in den Spiel-Alltag der Einrichtung integrieren?
Worauf kommt es an? Was macht uns glücklich? Was macht ein gutes Spiel oder Spielzeug aus? Nach welchen Kriterien würden Kinder dies entscheiden? Was können Sie als Lernbegleitung zusammen mit den Kindern dazu entdecken? Welche Spielsachen lassen sich selbst herstellen oder wozu kann man die Dinge noch nutzen?

In den Praxisphasen erfahren Sie „Selbermachen“ aktiv als Forschungsprozess. Dabei werden z.B. Aspekte von Technik und Upcycling vertieft. Es geht um MINT-Grundkonzepte und die Auseinandersetzung mit Materialien, Funktionen, Beschaffungen sowie die Entwicklung von Werten und das Trainieren von Kompetenzen im Rahmen der Bildungsangebote.

Methoden

Plenumsvortrag, Kleingruppenarbeit, forschendes Lernen und handwerkliches Arbeiten an Praxis-Tischen

Ziele

• Hintergrundwissen zu nachhaltigem Konsum am Beispiel „Spielen“ aufbauen
• Die Konsumpyramide erkunden und an Praxisstationen erproben, wie man die Themen mit den Kindern in die pädagogische Praxis integrieren kann
• Das Bildungskonzept Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) kennenlernen
• Begriffe der Nachhaltigkeitsbildung: wie z.B. die 17 Sustainable Development GOALS (SDGs), Upcycling, oder Fairer Handel erläutern und
• hierzu Anknüpfungspunkte zum Spiel der Kinder und für die eigene Bildungsarbeit erkennen sowie
• Ideen und Motivation entwickeln, BNE am Beispiel von nachhaltigem Konsum in der eigenen Bildungseinrichtung umzusetzen.

Weitere Informationen

Bitte mitbringen:
Vor der Veranstaltung erhalten sie eine Liste mit Alltags-Gegenständen und Werkzeugen, die für die praktische Arbeit in der Fortbildung benötigt werden.

Formateurs

Annette Hoeft