En détail

Inhalte

„Damit kann ich was, was ich sonst nicht kann!“ Sowohl Kinder wie Erwachsene begeistert an digitalen Medien die Vorstellungen, man könne mithilfe der Geräte Dinge, die einem normalerweise unmöglich sind. Dieses „fantastische Versprechen“ untersuchen wir am digitalen Zauber-Tag, um Ideen für Angebote zu entwickeln, bei denen Kinder zumindest auf dem Bildschirm „unmögliche“ Bewegungen oder Tricks vorführen.  

Ziel ist dreierlei: Einmal geht es darum, Kinder mit kreativen Aktionen zu begeistern, bei denen die App entscheidende Beiträge für das Vorführen angeblicher „Superkräfte“ bietet – und gleichzeitig die Kinder herausfordert, packende Skripte, ungewöhnliche Bewegungsideen oder den Aufbau zur Idee passender Szenarien zu entwickeln. Zweitens geht es darum, mit Kindern ins Gespräch über das große Thema „Superkräfte“ zu kommen – was möchte man warum gerne können?  

Drittens geht es im Sinne einer kritischen Medienerziehung darum, Kinder zum Nachdenken über die suggestive Wirkung eindrucksvoller Fake-Bilder zu bringen, indem sie verstehen, was daran echt und unecht ist.

 

Methoden

Wir erproben dafür alle möglichen Apps, die virtuellen Flug, waghalsige Stunts und kleine, aber eindrucksvolle Zaubertricks ermöglichen.

Ziele

    Den Umgang der Kinder mit digitalen Medien als Teil ihrer Lebenswirklichkeit verstehen und fördern

    Ideen für Angebote zum Thema „unmögliche Welten“ mit digitalen Medien entwickeln, um die Kinder dafür zu begeistern

    Bei Kindern Denkprozesse über den Unterschied zwischen „echten“ und „gefakten“ Medienbildern anregen

    Digitale Medien als Mittel verwenden können, um die Möglichkeiten der Kinder zum Schaffen fantastischer Bilder und Szenen zu erweitern.

    Im eigenen Umgang als Lehrende mit digitaler Technik Sicherheit gewinnen können.

Formateurs

Michael Fink