En détail

Inhalte

„Das
ist nicht fair…“, „Immer darf die…“, „Neben dem will ich nicht sitzen…“ – Wer
hat als pädagogische Fachkraft diese oder ähnliche Sätze noch nie gehört?  Und wie soll man darauf reagieren?

Die
Einrichtungen der non-formalen Bildung bieten Kindern Möglichkeiten, soziale
Kompetenzen zu erwerben und sich mit ihren Emotionen auseinanderzusetzen. „Im
gemeinsamen Spiel sammeln Kinder Erfahrungen hinsichtlich Zusammenarbeit,
Rücksichtnahme, Durchsetzungsvermögen und Fairness“, so heißt es im Nationalen
Bildungsrahmenplan.

Das
Fairnesserleben entwickelt sich aber nur im Dialog und in der
Auseinandersetzung damit, dass andere anders sind, anderes wollen und anders
handeln, als man es sich selbst vorgestellt hat. Das braucht Fachkräfte, die sicher
und ko-konstruktiv mit Situationen, die die Fairness in Frage stellen, umgehen
können.

Geeignete
Vorgehensweisen und Methoden zur Förderung einer inklusiven,
vielfaltsorientierten Pädagogik werden an diesem Seminartag beleuchtet.

Methoden

Theoretischer
Input – Fallbespiele – Übungen in Groß- in Kleingruppe

Ziele

Ziel ist es, dass die Fachkräfte erfahren,

·     
wie Fairnessbewusstsein sich entwickelt,

·     
was sie selbst zu einer guten Entwicklung
beitragen können,

·     
wie sie mit professioneller Gelassenheit den
Verhaltenserprobungen der Kinder begegnen können und mit den Kindern
Alternativen entwickeln können,

·     
welche Methoden und Vorgehensweisen hilfreich
sind und welche nicht,

wie andere Fachkräfte mit dem Thema umgehen.

Formateurs

Astrid Wirth