En détail

“Kinder […] sind von Natur aus neugierig und wollen aus eigenem Antrieb heraus lernen. Das Verständnis des “kompetenten Kindes und Jugendlichen” ist grundlegend
für non-formale Bildung. So werden Kinder […] als sozial kompetente Partner der Erwachsenen verstanden, und Erwachsene vertrauen auf deren Eigenverantwortung
und Selbstbestimmung.” (Ministère de la Famille et de l’Intégration & Service National de la Jeunesse (2012). Non-Formale Bildung im Kinder- und Jugendalter).
In dieser Weiterbildung erhalten die Teilnehmer einen ersten Einblick in die Themen des Rahmenplans zur non-formalen Bildung. Anhand von kurzen theoretischen
Inputs, Selbstreflexion und interaktiven Kleingruppenarbeiten setzen sich die Teilnehmer sowohl mit dem eigenen Bild des Kindes und ihrer Rolle als Pädagoge, bzw.
Pädagogin auseinander, als auch mit den Inhalten, die der non-formale Bildungsrahmenplan in Bezug auf diese Thematik beschreibt.

 

Diese Inhalte werden in 3 zeitlich getrennten Modulen erarbeitet:

– Modul A: Online-Weiterbildung in Form einer Videokonferenz von ca 1 Stunde. Inhalt: Präsentation, Übung, Austausch zwischen den TeilnehmerInnen.

– Modul B: Erarbeitung der Inhalte an Hand von Texten durch Eigenarbeit über die Lernplateforme

– Modul C: Online-Weiterbildung in Form einer Videokonferenz von ca 1 Stunde. Inhalt: Rückmeldung zur Eigenarbeit, Austausch in der Gruppe, Präsentation, Selbstreflexion.

Die Teilnahme an allen 3 Modulen ist verpflichtend, um das Zertifikat zu erwerben. Kann der Teilnehmer an 1 oder mehreren Modulen nicht teilnehmen, muss die ganze Weiterbildung wiederholt werden.

Formateurs

Anne Junk –  Pédagogue curative, elisabeth - Kanner- a Jugendberäich