En détail

1) theoretischer Einstieg : « Vorteile von Bewegungen », « Welche Aspekte wichtig, um ganze Gruppe in Aktivität zu halten ? », « Warum Spielen ? »

2) Theorieteil ; Bezug zum BRP : « Wie sind Prinzipien non-formaler Bildung umsetzbar ? », « Wie kann ich das in der Praxis überprüfen ? », « Wie integriere ich die Kinder und kann ihre Ideen einbringen ? », « Freiwilligkeit, Experimentieren, Partizipation und Inklusion fördern durch Ausprobieren, Regeln und Spiele »

3) verschiedene Spielkategorien alternativer Spiele in Gruppenarbeit erarbeiten (z.B. mit Ball, mit Alltagsgegenständen, mit neuen Körpererfahrungen, mit sozialem Aspekt (Kooperation), Fangspiele, New Games, Warm-Up und Cool-Down, …). Merkmale non formaler Bildung im Spiel im Auge behalten.

4) Praxisteil mit konkreten Spielen zum Umsetzen in verschiedenen Situationen und Strukturen.

Formateurs

Christopher Benzschawel